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Prosit Neujahr!!!
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Wir, die Kameraden der FF Guben, wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr! ![]() | |||
Weihnachten bei der Feuerwehr ...
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Unser Weihnachtskalender soll die Wartezeit auf die Weihnachtsfeiertage verkürzen. Wir wünschen viel Spaß! <<< | |||
Die Lausitzer Rundschau berichtete am 21.11.2011:
Martinshorn und Blaulicht auf dem Wilkeplatz |
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Guben Die erste Gubener Blaulichtmeile auf dem Wilkeplatz hat am Samstag vor allem die kleinen Gäste begeistert. Vereine, Organisationen und Institutionen nahmen die Gelegenheit wahr und präsentierten sich und ihre Arbeit mit Technikschauen, technischen Vorführungen und Vorträgen – auch Mitmachen und Ausprobieren war für die Gäste angesagt.
„Eine Stadt lebt davon, dass sich viele Menschen ehrenamtlich in solchen und anderen Vereinen und Organisationen engagieren“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Fred Mahrow zur Eröffnung. Gerade das wolle man ins Gedächtnis rufen. Er lobte die Zusammenarbeit mit der polnischen Seite, von denen sich Grenzschutz und Polizei ebenfalls präsentierten.
Zum Thema:
Von Ute Richter
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Doppeljubiläum in Bresinchen |
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Am Samstag, 27. August, feierten die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehr Bresinchen ihr 90 jähriges Bestehen. Die Bresinchener Jugendkameraden feierten ihr 10 jähriges Bestehen mit.
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Ausbildungswochenende auf dem Flugplatz Drewitz |
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Wie in den letzten Jahren organisierten die Ausbilder der FF Guben gemeinsam mit den Ausbildern der SEG Guben ein gemeinsames Ausbildungswochenende auf dem Gelände des Flugplatzes Drewitz.
⇒ Bildergalerie zur Übungseinheit "PKW-Unfall mit verletzten Personen im Gelände" ⇒ Bildergalerie zur Übungseinheit "Brandeinsatz: Mehrere Personen im Brandobjekt" |
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In der Lausitzer Rundschau vom 23.05.2011 wurde berichtet:
Wehren messen sich in Bärenklau |
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| Bärenklau Die Gubener und Schenkendöberner Feuerwehren haben am Samstag auf dem Bärenklauer Sportplatz gemeinsam ihre Gemeinde- und Stadtmeisterschaft ausgetragen. Disziplinen wie Löschangriffe, Feuerwehrstaffeln und Hindernisparcours mussten bewältigt werden.
Immer abwechselnd in Bärenklau oder in Bresinchen finden seit drei Jahren die gemeinsamen Feuerwehrausscheide der Gubener und Schenkendöberner Wehren statt. Am Samstag auf dem Sportplatz Bärenklau wetteiferten bei schönstem Frühlingswetter elf Männer-, drei Frauen- und sieben Kindermannschaften um die begehrten Pokale. „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Kindermannschaften am Start sind“, sagte Ralf Buder, Gemeindejugendfeuerwehrwart. Seit vielen Jahren war erstmals wieder eine Kindermannschaft aus Kerkwitz am Start. Sie trainieren erst seit einem halben Jahr und errangen bei den Gemeindemeisterschaften gleich den zweiten Platz.
Von Ute Richter
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In der Lausitzer Rundschau vom 14.02.2011 wurde berichtet:
Ein schwieriges Jahr gut gemeistert |
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Guben Die Freiwillige Feuerwehr Guben hat das schwierige Jahr 2010 gut gemeistert. Diese Einschätzung wurde am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung im Brand-, Katastrophenschutz- und Rettungszentrum an der Cottbuser Straße gezogen.
Zu insgesamt 170 Einsätzen wurden die Gubener Floriansjünger im vorigen Jahr gerufen. Dabei sei die gesamte Palette des Feuerwehrbereiches vertreten gewesen, resümierte Kay-Uwe Gläsing, der seit Oktober das Amt des Stadtwehrführers inne hat. Die Bandbreite habe von den beiden Hochwassern über das Löschen von Bränden und das Beräumen umgestürzter Bäume bis zum Absichern von Osterfeuern gereicht.
Als gut schätzte Gläsing den Ausbildungsstand der Gubener Wehr ein. Einen wichtigen Beitrag dazu leiste die im vorigen Jahr eingeführte Freitagsausbildung, die speziell für Kameraden gedacht ist, die unter der Woche nicht in Guben weilen. Neben ihren eigentlichen Aufgaben habe sich die Wehr unter anderem bei der Gestaltung des Festumzuges zum 775-jährigen Bestehen der Stadt und der Durchführung von Projekttagen von Schulen und Kitas engagiert. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr soll Ende August die Feier zum 90-jährigen Bestehen der Ortswehr Bresinchen werden, blickte Gläsing, der gleich zu Beginn seines Berichtes allen Partnerinnen der Kameraden für ihre Unterstützung dankte, voraus.
Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) gab in seinen Grußworten der Hoffung Ausdruck, dass es durch die neue Wehrführung zu einer dauerhaften Konsolidierung kommt. »Geben sie Ihrer Wehrführung die Chance, sich zu beweisen«, ermunterte er die Anwesenden. Schwerpunkte der künftigen Arbeit müssten aus seiner Sicht die Gewinnung von Nachwuchs und die qualitative Ausbildung sein. Hübner warb zudem für eine offene Streitkultur. Kritik übte er an der Tatsache, dass Guben nach wie vor auf die Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen durch das Land Brandenburg warte. Er hoffe, dass im laufenden Jahr endlich damit begonnen werde.
Unterstützung in dieser Angelegenheit sagte Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer zu. »Seit 1998 läuft das Planfeststellungsverfahren jetzt schon«, machte Kätzmer seinen Unmut über die Dauer der Vorbereitungen deutlich. Allerdings genieße die Neiße beim Land nicht die höchste Priorität.
Im Verlauf der Versammlung wurden mehrere Kameraden befördert und für ihre langjährigen Dienste geehrt.
Zum Thema: Im Jahr 2010 hatten die Feuerwehren des Landkreises Spree-Neiße ein so großes Einsatzaufkommen wie noch nie zuvor. Diese Bilanz hat Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer vor den Gubener Kameraden am Freitag gezogen. Ein zunehmendes Problem sei der Missbrauch des Notrufes. Die Zahl derartiger Einsätze sei in den letzten Jahren steigend. Von Thomas Engelhardt |
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Neujahrsempfang der Stadtverwaltung |
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Die Lausitzer Rundschau berichtete am 27.01.2011: Städtepartnerschaft zu Laatzen und Gubin im Mittelpunkt des Gubener Neujahrsempfanges
Guben Eine Dreiecksbeziehung, die 20 Jahre hält, ist äußerst selten – so formuliert es Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke. Geschafft haben dieses Kunststück die Städte Guben, Gubin und Laatzen, die seit dem 19. Januar 1991 eine Partnerschaft verbindet. Das Jubiläum bildete auch den Mittelpunkt des Neujahrsempfangs, der am Dienstagabend in der Alten Färberei stattfand.
Angefangen hat alles kurz nach der Wiedervereinigung, Verwaltungsexperten aus dem niedersächsischen Laatzen kamen nach Guben, um dort beim Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung zu helfen. Durch Initiative einzelner entwickelte sich daraus eine Partnerschaft, die auch zahlreiche Freundschaften hat entstehen lassen. Teil der Partnerschaft wurde auch Gubin. »Für Gubin und vor allem für unsere jungen Leute war Laatzen wie ein Fenster in die Welt«, so Gubins Bürgermeister Bartlomiej Bartczak. Einige wanderten aus, andere fuhren zu sportlichen Wettstreiten hin. Bis heute finden regelmäßige Besuche zwischen den drei Städten statt, entwickelt hat sich auch ein Internationales Jugendworkcamp. Der Laatzener Bürgermeister Thomas Prinz appelliert in seiner Festrede aber auch an alle Bürger, ihrerseits die Partnerschaft zu leben. »Partnerschaften muss man permanent neu begründen«, sagt Prinz. Auch bekennt der Niedersachse, dass er durchaus wehmütige Blicke auf Guben und Gubin werfe. »Ich sehe neidvoll auf ihr schönes Rathaus hier in Guben und genauso neidisch bin ich auf das mittelalterliche Rathaus in Gubin.« Auch bemerke die Stadt Laatzen wohl, was die Region in Sachen Tourismus anfange. »Das sind alles Beispiele, an denen wir uns auch orientieren«, erklärt er.
Ein anderer Punkt, der beim Neujahrsempfang in den Festreden angesprochen wird, ist das Thema Hochwasser. Gubens Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) erneuert zwar die Kritik am Hochwassermanagement des Landes, betont aber auch, dass es greifbare Fortschritte und gute Gespräche gebe. Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke betont in seiner Ansprache, dass das Ministerium Konsequenzen aus den Erfahrungen der Hochwasser ziehe. So werde es einen Koordinator für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz geben, der im Ernstfall über Landesgrenzen hinweg Kontakt hält und vernetzt.
Ein Punkt, der auch Gubins Bürgermeister Bartlomiej Bartczak am Herzen liegt. Das Schicksal habe es 2010 beim Hochwasser mit Guben und Gubin nicht gut gemeint, doch gemeinsam habe man das Beste aus der Situation gemacht. »Stadtverwaltungen und Krisenstäbe haben sehr gut zusammengearbeitet und permanent Informationen ausgetauscht«, lobt er den gemeinsamen Kampf gegen die Fluten von 2010.
Mehr Bilder vom Gubener Neujahrsempfang finden Sie auf der RUNDSCHAU-Seite unter www.lr-online.de/bilder. Von Martina Albert |
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