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Logo der FF GubenFreiwillige Feuerwehr Guben
-Unsere Freizeit für ihre Sicherheit-


Prosit Neujahr!!!


 

Wir, die Kameraden der FF Guben, wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

 

Weihnachten bei der Feuerwehr ...


 

Unser Weihnachtskalender soll die Wartezeit auf die Weihnachtsfeiertage verkürzen. Wir wünschen viel Spaß!

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Die Lausitzer Rundschau berichtete am 21.11.2011:

Martinshorn und Blaulicht auf dem Wilkeplatz


Guben Die erste Gubener Blaulichtmeile auf dem Wilkeplatz hat am Samstag vor allem die kleinen Gäste begeistert. Vereine, Organisationen und Institutionen nahmen die Gelegenheit wahr und präsentierten sich und ihre Arbeit mit Technikschauen, technischen Vorführungen und Vorträgen – auch Mitmachen und Ausprobieren war für die Gäste angesagt.

 


Der Berliner Felix Jendritzki nahm an einem Feuertraining mit Schutzkleidung teil. Foto: Ute Richter

 

„Eine Stadt lebt davon, dass sich viele Menschen ehrenamtlich in solchen und anderen Vereinen und Organisationen engagieren“, sagte der stellvertretende Bürgermeister Fred Mahrow zur Eröffnung. Gerade das wolle man ins Gedächtnis rufen. Er lobte die Zusammenarbeit mit der polnischen Seite, von denen sich Grenzschutz und Polizei ebenfalls präsentierten.

Das größte Aufgebot an Fahrzeugen mit Blaulicht auf dem Dach hatte zweifelsohne die Freiwillige Feuerwehr mitgebracht. Neben der Drehleiter war auch das Interesse an den übrigen Einsatzfahrzeugen groß. Wehrführer Kay-Uwe Gläsing erzählte, dass in diesem Jahr bereits 145 Einsätze gefahren wurden. Das seien einige mehr als im Jahr 2010, denn immer wieder müssten Feuerwehrleute heute mit ran, wenn es um Hubschraubereinsätze oder Tragehilfen für den Rettungsdienst gehe.

Die Jugendfeuerwehrleute Ben (11) und Sebastian (13) zeigten den Kindern, wie beispielsweise ein Löschangriff unter voller Montur funktioniert. Der zehnjährige Felix aus Berlin, der derzeit seine Großeltern in Guben besucht, probierte gleich einmal aus, wie man sich als Feuerwehrmann so fühlt. Er zog sich die Schutzkleidung über und rollte Schläuche aus. „Das war echt anstrengend, die Klamotten sind total schwer“, sagte Felix nach seinem ersten Probefeuertraining.

Ganz praktisch erlebte am Samstag auch der sechsjährige Glen-Lucas die Gubener Blaulichtmeile. Er ließ es sich nicht nehmen, einmal durch das von der Revierpolizei mitgebrachte Lasergerät zur Geschwindigkeitsmessung zu schauen. Polizeioberkommissar Dietmar Bednarsky erklärte dem Steppke alles ganz genau. Nebenbei erzählte er, dass die Gubener beruhigt sein könnten, denn nach der Polizeireform würden in Guben genau so viele Polizisten vor Ort sein wie zuvor. Lediglich die Struktur sei dann anders, aber gemeinsam mit der Bundespolizei seien die Ordnungshüter in der Stadt weiterhin rund um die Uhr im Einsatz.

Über ihre Arbeit und Einsatzgebiete berichteten die Feldjäger aus Storkow. Sie sind die Militärpolizei der Bundeswehr und als Eskorten oder Personenschützer im Einsatz. Die Schutzkleidung der Bundespolizei probierte Chris-Paul Schröder (11) an. Überall wo es gefährlich werden kann, kommt sie zum Einsatz. Dies könne bei Fußballspielen genauso sein wie bei Castortransporten. Christ-Paul jedenfalls fühlte sich sehr wohl darin und seine Oma Inge sagte: „Es ist schön, dass die Kinder das hier alles mal ausprobieren können.“

Während die Hundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes die Kinder begeisterte, sorgte die Feldküche für die Versorgung. Der Kampfmittelräumdienst hatte gefundene Utensilien mitgebracht und der Land-, Forst- und Militärverein Schenkendöbern parkte seinen Panzer BMP 1 auf dem Wilkeplatz.

 

Zum Thema:
Die erste Gubener Blaulichtmeile sei eine Initiative des Ordnungsamtes gewesen, sagte der stellvertretende Bürgermeister Fred Mahro bei der Eröffnung am Wochenende. „Die Wahrnehmung für die Leute, die tagtäglich Leib und Leben einsetzen, um Menschen zu retten, soll mit diesem Aktionstag verbessert werden“, so das amtierende Stadtoberhaupt.

 

Von Ute Richter

 

 

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Doppeljubiläum in Bresinchen


Am Samstag, 27. August, feierten die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehr Bresinchen ihr 90 jähriges Bestehen. Die Bresinchener Jugendkameraden feierten ihr 10 jähriges Bestehen mit.

 

 

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Ausbildungswochenende auf dem Flugplatz Drewitz


Wie in den letzten Jahren organisierten die Ausbilder der FF Guben gemeinsam mit den Ausbildern der SEG Guben ein gemeinsames Ausbildungswochenende auf dem Gelände des Flugplatzes Drewitz.

 

⇒ Bildergalerie zur Übungseinheit "PKW-Unfall mit verletzten Personen im Gelände"

⇒ Bildergalerie zur Übungseinheit "Brandeinsatz: Mehrere Personen im Brandobjekt"

 

In der Lausitzer Rundschau vom 23.05.2011 wurde berichtet:

Wehren messen sich in Bärenklau


Bärenklau Die Gubener und Schenkendöberner Feuerwehren haben am Samstag auf dem Bärenklauer Sportplatz gemeinsam ihre Gemeinde- und Stadtmeisterschaft ausgetragen. Disziplinen wie Löschangriffe, Feuerwehrstaffeln und Hindernisparcours mussten bewältigt werden.


Die Frauen der Taubendorfer Feuerwehr gaben alles bei ihrem Löschangriff nass. Am Ende belegten sie den zweiten Platz.

 

Immer abwechselnd in Bärenklau oder in Bresinchen finden seit drei Jahren die gemeinsamen Feuerwehrausscheide der Gubener und Schenkendöberner Wehren statt. Am Samstag auf dem Sportplatz Bärenklau wetteiferten bei schönstem Frühlingswetter elf Männer-, drei Frauen- und sieben Kindermannschaften um die begehrten Pokale. „Wir freuen uns sehr, dass wieder so viele Kindermannschaften am Start sind“, sagte Ralf Buder, Gemeindejugendfeuerwehrwart. Seit vielen Jahren war erstmals wieder eine Kindermannschaft aus Kerkwitz am Start. Sie trainieren erst seit einem halben Jahr und errangen bei den Gemeindemeisterschaften gleich den zweiten Platz.

Alte Hasen in diesem Geschäft sind hingegen die Männer. Im zweiten Jahr in Folge haben sie den Löschangriff nass für sich entscheiden können. „Einen Monat vor Beginn der Saison fangen wir an, einmal pro Woche zu trainieren“, sagte Ortswehrführer Andreas Kunschke. Nach dem Gemeindewettkampf geht es noch in andere Orte zu Wettkämpfen. Und da sie dieses und letztes Jahr die Gemeindemeisterschaft gewonnen haben, dürfen sie am Kreisausscheid, der alle zwei Jahre stattfindet, am 18. Juni in Forst teilnehmen.

Aber auch die Krayner Kindermannschaft konnte den Wettkampf für sich entscheiden. Die Mädchen und Jungen von zehn bis 14 Jahren werden von Marko und Sandro Lehmann trainiert.

Bei den Stadtmeisterschaften der beiden Wehren aus Guben konnte sich wie schon im vergangenen Jahr die Feuerwehr aus Bresinchen sowohl bei den Männern als auch bei den Kindern gegen die Gubener durchsetzen.

Mit dabei sind seit vielen Jahren auch polnische Mannschaften. Aus Trzebiechow, der Partnergemeinde Schenkendöberns, sowie aus Markosice, der Partnergemeinde von Groß Gastrose, traten je eine Männer- und zwei Kindermannschaften an.

Bei der Siegerehrung gab es dann für den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Jörg Fischer noch eine Riesenüberraschung. Er wurde von Schenkendöberns Bürgermeister Peter Jeschke aufgrund seiner kontinuierlichen Arbeit in der Gemeindefeuerwehr und der erforderlichen Qualifikation zum ersten Hauptbrandmeister befördert. Sichtlich gerührt war Jörg Fischer, der damit einen der höchsten Dienstgrade auf Stadt- und Gemeindeebene erhalten hat.

 


Die Bresinchener Wehr bei der Siegerehrung.

 

Von Ute Richter

Die Ergebnisse im Überblick

Stadtmeisterschaften Guben:

Löschangriff - nass (Jugend männlich)

1. Platz: Bresinchen (0:40,06)
2. Platz: Guben (1:04,07)

 

Löschangriff - nass (Männer)

1. Platz: Bresinchen (0:41,00)
2. Platz: Guben (0:42,80)


Gemeindemeisterschaften Schenkendöbern:

Löschangriff - nass (Kinder weiblich)

1. Platz: Taubendorf (0:58,85)

 

Löschangriff - nass (Kinder männlich)

1. Platz: Krayne (0:39,66)
2. Platz: Kerkwitz (1:02,41)

 

Löschangriff - nass (Jugendlich weiblich)

1. Platz: Taubendorf (0:56,18)

 

Löschangriff - nass (Gäste Jugend weiblich)

Markosice (0:56,25)

 

Löschangriff - nass (Gäste Jugend männlich)

Markosice (0:48,56)

 

Löschangriff - nass (Frauen)

1. Platz: Groß Drewitz (0:37,50)
2. Platz: Taubendorf (0:48,68)
3. Platz: Schenkendöbern (1:11,50)

 

Löschangriff - nass (Männer)

1. Platz: Krayne (0:33,07)
2. Platz: Taubendorf (0:36,40)
3. Platz: Groß Drewitz (0:39,53)

 

100m Hindernislauf (Frauen)

1. Platz: Isabell Siegel [Pinnow] (0:21,30)
2. Platz: Andrea Palme [Pinnow] (0:25,28)

 

100m Hindernislauf (Männer)

1. Platz: Ronny Steidel [Schenkendöbern] (0:20,38)
2. Platz: Daniel Krug [Groß Drewitz] (0:20,60)
3. Platz: Marco Rast [Groß Drewitz] (0:20,70)

 

4 x 100m Hindernislauf (Männer)

1. Platz: Groß Drewitz (1:15,37)
Trzebiechow (1:37,80)

 

 

In der Lausitzer Rundschau vom 14.02.2011 wurde berichtet:

Ein schwieriges Jahr gut gemeistert


 

Guben Die Freiwillige Feuerwehr Guben hat das schwierige Jahr 2010 gut gemeistert. Diese Einschätzung wurde am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung im Brand-, Katastrophenschutz- und Rettungszentrum an der Cottbuser Straße gezogen.

 


Heinz Weise (M.) wurde für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr geehrt. Die Auszeichnung nahmen vor: Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer (r.), Stadtwehrführer Kay-Uwe Gläsing (2.v.r.), Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (2.v.l.) und der stellvertretende Wehrführer Rico Nowka (l.). Foto: ten1

 

Zu insgesamt 170 Einsätzen wurden die Gubener Floriansjünger im vorigen Jahr gerufen. Dabei sei die gesamte Palette des Feuerwehrbereiches vertreten gewesen, resümierte Kay-Uwe Gläsing, der seit Oktober das Amt des Stadtwehrführers inne hat. Die Bandbreite habe von den beiden Hochwassern über das Löschen von Bränden und das Beräumen umgestürzter Bäume bis zum Absichern von Osterfeuern gereicht.

 

Als gut schätzte Gläsing den Ausbildungsstand der Gubener Wehr ein. Einen wichtigen Beitrag dazu leiste die im vorigen Jahr eingeführte Freitagsausbildung, die speziell für Kameraden gedacht ist, die unter der Woche nicht in Guben weilen. Neben ihren eigentlichen Aufgaben habe sich die Wehr unter anderem bei der Gestaltung des Festumzuges zum 775-jährigen Bestehen der Stadt und der Durchführung von Projekttagen von Schulen und Kitas engagiert. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr soll Ende August die Feier zum 90-jährigen Bestehen der Ortswehr Bresinchen werden, blickte Gläsing, der gleich zu Beginn seines Berichtes allen Partnerinnen der Kameraden für ihre Unterstützung dankte, voraus.

 

Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) gab in seinen Grußworten der Hoffung Ausdruck, dass es durch die neue Wehrführung zu einer dauerhaften Konsolidierung kommt. »Geben sie Ihrer Wehrführung die Chance, sich zu beweisen«, ermunterte er die Anwesenden. Schwerpunkte der künftigen Arbeit müssten aus seiner Sicht die Gewinnung von Nachwuchs und die qualitative Ausbildung sein. Hübner warb zudem für eine offene Streitkultur. Kritik übte er an der Tatsache, dass Guben nach wie vor auf die Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen durch das Land Brandenburg warte. Er hoffe, dass im laufenden Jahr endlich damit begonnen werde.

 

Unterstützung in dieser Angelegenheit sagte Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer zu. »Seit 1998 läuft das Planfeststellungsverfahren jetzt schon«, machte Kätzmer seinen Unmut über die Dauer der Vorbereitungen deutlich. Allerdings genieße die Neiße beim Land nicht die höchste Priorität.

 

Im Verlauf der Versammlung wurden mehrere Kameraden befördert und für ihre langjährigen Dienste geehrt.

 

Zum Thema:

Im Jahr 2010 hatten die Feuerwehren des Landkreises Spree-Neiße ein so großes Einsatzaufkommen wie noch nie zuvor. Diese Bilanz hat Kreisbrandmeister Wolfhard Kätzmer vor den Gubener Kameraden am Freitag gezogen. Ein zunehmendes Problem sei der Missbrauch des Notrufes. Die Zahl derartiger Einsätze sei in den letzten Jahren steigend.

Von Thomas Engelhardt

 

Neujahrsempfang der Stadtverwaltung


Die Lausitzer Rundschau berichtete am 27.01.2011:

 

Städtepartnerschaft zu Laatzen und Gubin im Mittelpunkt des Gubener Neujahrsempfanges

 

Guben Eine Dreiecksbeziehung, die 20 Jahre hält, ist äußerst selten – so formuliert es Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke. Geschafft haben dieses Kunststück die Städte Guben, Gubin und Laatzen, die seit dem 19. Januar 1991 eine Partnerschaft verbindet. Das Jubiläum bildete auch den Mittelpunkt des Neujahrsempfangs, der am Dienstagabend in der Alten Färberei stattfand.

 

Angefangen hat alles kurz nach der Wiedervereinigung, Verwaltungsexperten aus dem niedersächsischen Laatzen kamen nach Guben, um dort beim Aufbau der kommunalen Selbstverwaltung zu helfen. Durch Initiative einzelner entwickelte sich daraus eine Partnerschaft, die auch zahlreiche Freundschaften hat entstehen lassen. Teil der Partnerschaft wurde auch Gubin. »Für Gubin und vor allem für unsere jungen Leute war Laatzen wie ein Fenster in die Welt«, so Gubins Bürgermeister Bartlomiej Bartczak. Einige wanderten aus, andere fuhren zu sportlichen Wettstreiten hin. Bis heute finden regelmäßige Besuche zwischen den drei Städten statt, entwickelt hat sich auch ein Internationales Jugendworkcamp. Der Laatzener Bürgermeister Thomas Prinz appelliert in seiner Festrede aber auch an alle Bürger, ihrerseits die Partnerschaft zu leben. »Partnerschaften muss man permanent neu begründen«, sagt Prinz. Auch bekennt der Niedersachse, dass er durchaus wehmütige Blicke auf Guben und Gubin werfe. »Ich sehe neidvoll auf ihr schönes Rathaus hier in Guben und genauso neidisch bin ich auf das mittelalterliche Rathaus in Gubin.« Auch bemerke die Stadt Laatzen wohl, was die Region in Sachen Tourismus anfange. »Das sind alles Beispiele, an denen wir uns auch orientieren«, erklärt er.

 


Kay-Uwe Gläsing trägt sich beim Neujahrsempfang in Guben ins Goldene Buch der Stadt Guben ein.
Foto: Augustin (SEN)

 

Ein anderer Punkt, der beim Neujahrsempfang in den Festreden angesprochen wird, ist das Thema Hochwasser. Gubens Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) erneuert zwar die Kritik am Hochwassermanagement des Landes, betont aber auch, dass es greifbare Fortschritte und gute Gespräche gebe. Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke betont in seiner Ansprache, dass das Ministerium Konsequenzen aus den Erfahrungen der Hochwasser ziehe. So werde es einen Koordinator für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz geben, der im Ernstfall über Landesgrenzen hinweg Kontakt hält und vernetzt.

 


Innenminister Dietmar Woidke (SPD) bedankt sich bei Rico Nowka für seinen Einsatz beim Hochwasser. Gubens Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) schaut zu.
Foto: Augustin (SEN)

 

Ein Punkt, der auch Gubins Bürgermeister Bartlomiej Bartczak am Herzen liegt. Das Schicksal habe es 2010 beim Hochwasser mit Guben und Gubin nicht gut gemeint, doch gemeinsam habe man das Beste aus der Situation gemacht. »Stadtverwaltungen und Krisenstäbe haben sehr gut zusammengearbeitet und permanent Informationen ausgetauscht«, lobt er den gemeinsamen Kampf gegen die Fluten von 2010.

 


Eintrag ins Goldene Buch beim Neujahrsempfang in Guben: Birgit Göldner (v.l.), Kay-Uwe Gläsing, Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP), Rico Nowka, Innenminister Dietmar Woidke (SPD), Fred Mahro und Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger (CDU).
Foto: Augustin (SEN)

 

Mehr Bilder vom Gubener Neujahrsempfang finden Sie auf der RUNDSCHAU-Seite unter www.lr-online.de/bilder.

Von Martina Albert

 

 

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen.
Wissen Sie wie Sie sich im Katastrophenfall verhalten sollten? Infos und Tipps gibt es hier

 

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+++ Ausbildungszeiten FF Guben: donnerstags 18:00 - 20:00 Uhr im BRKZ Cottbuser Platz +++
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