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Führungswechsel bei der Feuerwehr
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Aus persönlichen Gründen legte der bisherige Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Guben, Uwe Erkenbrecher, sein Amt nieder. Im Oktober 2004 wurde Uwe Erkenbrecher in dieses Amt berufen. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der FF Guben ließ Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner durch den Fachbereichsleiter Uwe Schulz seinen Dank für die guten Dienste übermitteln.
Auch sein Stellvertreter, Mathias Moschner, legte aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen sein Amt nieder.
Beide werden als aktive Mitglieder weiterhin ihren Dienst leisten.
Bis zur Beendigung der regulären Amtsperiode hat der Bürgermeister eine kommissarische Wehrführung bestellt. Der bisherige stellvertretende Wehrführer Andreas Viol übernimmt kommissarisch die Aufgaben des Wehrführers. Als seine Stellvertreter wurden die Zugführer Kay-Uwe Gläsing und Rico Nowka festgelegt.
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Feuerwehr probt den Ernstfall(Rico Nowka)
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Zum Glück war es in diesem Fall nur eine Übung für die Feuerwehr Guben. Die Kameraden hatten an diesem Tag das in die Praxis umzusetzen, was sie vorher in mehreren Ausbildungen geübt hatten. Mit dem Ergebnis kann man durchaus zufrieden sein, wie sich in der Auswertung direkt nach der Übung aufzeigte. Bei einer Tasse Tee und einer heißen Bockwurst brauchten insgesamt nur wenig Fehler ausgewertet werden. Als großes Problem erwiesen sich die die Zufahrten zum See. So war es für die anrückenden Rettungskräfte nur sehr schwer möglich mit den Einsatzfahrzeugen bis zur Einsatzstelle zu gelangen, ohne im tiefen Schnee stecken zu bleiben.
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Lausitzer Rundschau vom 30.01.2010: Neuer Kommandowagen für die Freiwillige Feuerwehr Guben transportiert auch Notärzte |
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Guben
Mobil zum Einsatzort: Der geländegängige 170-PS Mercedes der K-Klasse wird auch als Reservefahrzeug für Notarzt-Fahrten genutzt. Vor allem aber dient er Stadtwehrführer Uwe Erkenbrecher und den anderen Zugführern der Freiwilligen Feuerwehr Guben als Kommandowagen. Foto: Jürgen Scholz Vor gut einem Jahr hatte der in den 90er-Jahren „vom Tagebau übernommene Wagen den Feuerwehr-TÜV nicht mehr geschafft“, erklärt Stadtwehrführer Uwe Erkenbrecher. Als Reserve für Notarzttransporte musste ein Transporter herhalten. Denn wenn der erste Notarztwagen unterwegs ist, springt bei einem weiteren Notfall die Feuerwehr ein, um den zweiten Notarzt zum Einsatz zu bringen. Auch diese Aufgabe soll künftig der neue Kommandowagen übernehmen.
Seine eigentliche Aufgabe ist aber, den schnellen und flexiblen Transport der Zugführer zu übernehmen und die Erkundung größerer Einsatzbereiche zu ermöglichen. Entsprechend der bestehenden Einsatzpläne unterstützt die Gubener Wehr Schenkendöbern bei Waldbränden. Statt des Ersatzrades im Kofferraum gibt es einen zweiten Akku fürs Funkgerät und eine Kiste mit den wesentlichen Unterlagen für den Ernstfall. Das weiße Fahrzeug mit gelb-roten Aufklebern macht die Arbeit laut Erkenbrecher zuverlässiger und sicherer.
Es ist das neueste Fahrzeug in dem Fuhrpark der Feuerwehr Guben, die mit den Ortswehren Bresinchen, Groß Breesen und Schlagsdorf 17 Fahrzeuge im Einsatz hat. Darunter sind noch drei W 50, die zwar 20 Jahre und älter sind, aber als zuverlässig gelten. Lediglich für den Wechsellader gehen langsam die Ersatzteile aus, so Mathias Moschner, Sachbearbeiter für Brandschutz in der Stadtverwaltung. In den kommenden zwei bis drei Jahren könne eine Investition notwendig werden. Dann handele es sich aber nur noch um Ersatzanschaffungen, so Fachbereichsleiter Uwe Schulz. Zusätzliche Fahrzeuge seien nicht mehr vorgesehen. js
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Seit einigen Tagen schreiben wir bereits das Jahr 2010. Natürlich wollen wir das letzte Jahr nicht abhaken, ohne noch einmal zurück zu blicken.
Im Februar absolvierten 26 Kameraden aus Guben und Schenkendöbern die Grundausbildung. Bei klirrenden Wintertemperaturen erlernten und übten die „Neuen“ den Umgang mit der Feuerwehrtechnik.
Im Feuerwehrsport wurden die Stadtmeisterschaften erstmalig mit den Schenkendöberner Gemeindemeisterschaften in Bärenklau ausgetragen. Im städteinternen Wettstreit konnte sich die Mannschaft aus Bresinchen durchsetzen.
Als bei einem schweren Gewitter der Blitz den Dachstuhl eines Wohnhauses im Randweg in Brand setzte, rückten 37 Kameraden aus um dem Brand Herr zu werden. Bis in die frühen Morgenstunden wurden immer wieder aufglimmende Glutnester bekämpft.
Als große Überraschung endete für uns das Apfelfest. Die Kameraden der Feuerwehr Guben wurden für ihr Engagement zum Wohl der Stadt ausgezeichnet. Gemeinsam mit den Kameraden der SEG freuten wir uns sehr darüber und werden natürlich uns nicht auf unseren „Lorbeeren“ ausruhen.
Beim Gubener Weihnachtsmarkt wärmten sich die großen und kleinen Besucher bei Glühwein und heißer Schokolade aus unserer Feldküche. Der anschließende Lichterzug mit Fakeln und gesponserten Lampions durch die Altstadt beendete den Weihnachtsmarkt und läutete die besinnliche Weihnachtszeit ein.
Ausblick auf 2010
Doch in diesem Jahr warten bereits wieder große Projekte auf uns. So wird die Feuerwehr Guben beim Festakt zum 775jährigen Geburtstag unserer Stadt im Juni mit dabei sein. Auch werden unsere Feuerwehrsportler bei den 2. Gemeinde- und Stadtmeisterschaften in Bresinchen ihr Bestes geben.
Auch ausbildungstechnisch ist Einiges in Planung. Fest steht bisher, dass im März einige Kameraden den Funklehrgang absolvieren werden.
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