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-Unsere Freizeit für ihre Sicherheit-

Lausitzer Rundschau vom 24.02.2017


Feuerwehr zieht eine vorwiegend gute Bilanz


 

Der Gubener Stadtwehrführer Rico Nowka verabschiedet seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak in den Ruhestand.

GUBEN Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Guben hat sich Stadtwehrführer Rico Nowka von seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak offiziell verabschiedet. Kostyszak wird Ende Februar in den Ruhestand gehen.
Es war ein ereignisreiches Jahr, auf das Nowka zurückblickte: 149 Mal wurden die Wehr alarmiert – darunter auch zu 25 Tragehilfen oder 24 Türnotöffnungen (24), wie Nowka kritisch anmerkte. Neben dem Brand der Lagerhalle in der Bahnhofstraße oder dem Feuer in der Ladenpassage an der Schillerstraße war es allem der erneute Großbrand im Industriegebiet-Süd am 23. Juni, der in Erinnerung geblieben ist. "Die meterhohen Flammen waren in zwei Stunden voll unter Kontrolle und der Einsatz bewies einmal mehr die volle Einsatzbereitschaft unserer Wehr – gemeinsam mit den Schenkendöberner Kameraden", erklärte Nowka. Für das schnelle Löschen des Feuers auf dem Produktionsareal bedankte sich die Geschäftsführung des Schaumstoffherstellers Megaflex Löhr GmbH mit dem Sponsoring des Caterings an dem Abend.

red/js


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Lausitzer Rundschau vom 24.01.2017


Tragen statt löschen

Feuerwehrmänner müssen immer mehr Hilfe leisten / Kritik an "unkorrektem System"


 

Hier handelt es sich um eine Übung. Doch auch im Alltag müssen Feuerwehrmänner immer öfter dem Rettungsdienst helfen. Foto: R. Hottas

GUBEN Wenn die Gubener Feuerwehr ausrückt, muss sie bei jedem dritten Einsatz Kranke transportieren oder Türen notöffnen. Das frustriert die Ehrenamtler. Auf den Einsatzkosten bleibt die Stadt sitzen. Versuche, eine Neuregelung zu schaffen, sind bisher gescheitert.
"Wir spielen den Bereitschaftsdienst für den Rettungsdienst", sagt Sebastian Schwitzke, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Guben. Wehrführer Rico Nowka nickt zustimmend. "Wenn ein Patient für den Rettungsassistenten und den Sanitäter zu schwer ist, werden wir gerufen", berichtet er. Dann meldet sich bei mehr als 20 Ehrenamtlern der Pieper. Ausgerückt wird mit einen Löschgruppen-Fahrzeug mit bis zu neun Mann Besatzung. 25-mal musste die Gubener Feuerwehr im vergangenen Jahr ausrücken, um dem Rettungsdienst beim Tragen von Patienten zu helfen, 26-mal wurden Türen notgeöffnet. "Die Zahlen steigen seit Jahren kontinuierlich an", sagt Nowka. Schon 2016 war jeder dritte der 150 Feuerwehreinsätze eine technische Hilfeleistung.

Silke Halpick


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Lausitzer Rundschau vom 08.12.2016


Ehrung für verdiente Feuerwehrleute


 

Spree-Neiße. Während der zentralen Auszeichnungsveranstaltung des Landkreises Spree-Neiße ist am vergangenen Wochenende im Forster Ortsteil Sacro Klaus-Dieter Bennewitz von der Freiwilligen Feuerwehr Guben mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet worden. Es ist die höchste Ehrung, die vergeben wird.

Bennewitz war in den Jahren von 1975 bis 2004 Stadtwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Guben. Nach seiner operativen Einsatztätigkeit und den Wechsel in die Alters- und Ehrenabteilung der Freiwlligen Feuerwehr Guben war er weiterhin Mitglied des Fachbereiches Historik des Kreisfeuerwehrverbandes Spree-Neiße. [...]

red/js


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FF Guben sorgte beim Film für Regen

Filmteam aus Babelsberg bat Gubener Feuerwehr um Regen


 

Einige Wochen drehte ein Filmteam aus Babelsberg in Guben. 2017 soll der Film auch in Guben gezeigt werden.

Das junge Team setzte sich aus Studenten der Filmhochschule Babelsberg zusammen. Sie wollten unter anderem hier in Guben ihr Abschlussprojekt realisieren. Für die Abschlussszenen sollte nun die Feuerwehr für die richtige düstere Stimmung sorgen und es regnen lassen. Nach ca. 6 Stunden waren die Szenen im Kasten.


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Lausitzer Rundschau vom 18.10.2016


Feuerwehrleute aus Guben und Schenkendöbern einsatzbereit

An vier Wochenenden wurde bei einem Grundlehrgang Theorie gepaukt - und am Wochenende das Wissen in die Praxis umgesetzt


 

Guben. Mehr als 20 Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehren Guben und Schenkendöbern haben beim diesjährigen Grundlehrgang in Theorie und Praxis gezeigt, was sie an vier Wochenenden gelernt haben. Heiko Helm, stellvertretender Stadtwehrführer, versammelte um sich einen Stab von Ausbildern, von denen die umfangreichen Themengebiete fachgerecht vermittelt wurden. Von der Brandbekämpfung bis zur technischen Hilfeleistung wurden praktische Einheiten geübt. Ebenso wurden die rechtlichen und physikalischen Grundlagen vermittelt. Helm zog Sonntag ein vorsichtiges Fazit. Nach erster Durchsicht haben alle den schriftlichen Abschlusstest bestanden und sehr gute Ergebnisse erzielt. Diese Kameraden sind nun bereit für die kommenden Einsätze. Das Erlernte wird zukünftig in der laufenden Standortausbildung vertieft und gefestigt. Auch die nächsten Lehrgänge werden bereits geplant. Erfreulich ist nach Einschätzung der Wehrleitung, dass viele „neue“ Kameraden, aber auch einige Kameraden aus der Jugendfeuerwehr für den Feuerwehreinsatz im Ernstfall geschult werden konnten. Ein Kamerad kam von der Betriebsfeuerwehr im Gubener Industriegebiet. Sowohl Lehrgangsteilnehmer als auch Ausbilder kommen aus Guben oder der Großgemeinde Schenkendöbern. Bereits seit vielen Jahren arbeiten die Feuerwehren beider Kommunen in Ausbildung, aber auch im Ernstfall zusammen.

Ute Richter


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Schlauchbootausbildung auf der Neiße


 

Ziel der Sonderausbildung war der Umgang mit den Schlauchbooten auf der Neiße. Von Griesen nach Guben ging die Bootstour. Bei Albertinenaue wurde gerastet und gemeinsam gegrillt. Vor Groß Gastrose mussten die Boote umgesetzt werden. Mit der Strömung wurde das an Land gehen erschwert. Trotz der Anstrengungen kam auch der Spaß nicht zu kurz.


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Übergabe Kommandowagen


 

Während des Oderlandmarsches übergab die Apfelkönigin dem Stadtwehrführer Rico Nowka einen neuen Kommandowagen. Der KIA Sportage wird zukünftig den Zugführern der Feuerwehr Guben im Einsatz zur Verfügung stehen.


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Lausitzer Rundschau vom 27.06.2016


Zivilisten und Armisten kämpfen um Pokale

21. Oderlandmarsch zum zweiten Mal in der Doppelstadt / Teilnehmer aus Deutschland, Polen und Tschechien


 

Marcel Müller, Sven kaube, Sven Mönicke, Jan Kästel und Christian Sommer von der Freiwilligen Feuerwehr Guben starteten als eine von zwei zivilen Mannschaften beim Oderlandmarsch. Foto: Ute Richter

GUBEN Mehr als 200 Frauen und Männer nahmen am Samstag am 21. Oderlandmarsch entlang der deutsch-polnischen Grenze teil. Ob als Team oder einzeln, zu Fuß oder mit Fahrrad, aus Deutschland, Tschechien oder aus Polen – die Marschteilnehmer gingen bei den tropischen Temperaturen an ihre Grenzen und darüber hinaus.

Zum zweiten Mal waren Guben und Gubin Gastgeber für den Oderlandmarsch, der seit 1995 vom Landeskommando Brandenburg gemeinsam mit dem Partnerkommando der polnischen Streitkräfte in Zielona Gora organisiert wird. "Die deutsch-polnische Grenze entlang der Oder und der Neiße ist mehr als eine Linie auf einer Karte oder die Trennung zweier Staaten. Sie ist in den letzten Jahren zum verbindenden Element zwischen Nachbarn geworden", so Presseoffizier Oberstleutnant Uwe Nowitzki. Diese Auffassung teilten schon 1995 die Bundeswehr in Brandenburg und die polnischen Streitkräfte in Zielona Gora. Man wollte Gemeinsamkeiten finden und festigen – und erfand einen Wettkampf, genannt "Oderlandmarsch". Seit wenigen Jahren ist es aber nicht nur ein Marsch für die Streitkräfte, sondern wurde auch für zivile Teilnehmer geöffnet.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 24.06.2016


Der Tag nach dem Großbrand

Das Feuer bei Megaflex im Gubener Industriegebiet hat für große Schäden gesorgt


 

GUBEN Großbrand im Gubener Industriegebiet – eine Lagerhalle der Firma Megaflex stand am Donnerstagabend im Flammen. Verletzte gab es nicht – die Halle allerdings ist einsturzgefährdet. Für die Gubener Feuerwehr der größte Einsatz des Jahres, aber nicht der erste Großeinsatz bei Megaflex.

Wie ein Lauffeuer hatten sich die ersten Meldungen am Donnerstagabend in den sozialen Netzwerken verbreitet – ein Brand im Gubener Industriegebiet. Eine Lagerhalle des Schaumstoffherstellers Megaflex stand in Flammen.

Sämtliche Wehren aus Guben und die Betriebsfeuerwehr waren angerückt, um in kaum mehr als einer Stunde das Feuer zu löschen. Nach ersten Informationen vor Ort war das Feuer um etwa 21.30 Uhr ausgebrochen, gegen 22.45 Uhr hatten die Wehren den Brand vorerst unter Kontrolle. Wie Einsatzleiter Uwe Erkenbrecher sagt, seien insgesamt 74 Einsatzkräfte vor Ort gewesen. Die ersten gegen 21.45 Uhr.

Glück im Unglück: Verletzte gab es durch den Brand nicht trotz starker Rauchentwicklung, die in großen Teilen der Neißestadt sichtbar waren. Die Rauchsäule im Süden der Stadt Guben hatte auch die Polizei alarmiert.

Am Freitagvormittag läuft der Betrieb im Industriegebiet Süd wieder fast wie gewohnt. Lastwagen passieren die Schranke an der Hauptzufahrt, wo am Donnerstagabend noch die Polizei das Gesamtgelände absicherte. Auch Lastwagen von Löhr Megaflex sind dabei. Der Betrieb muss weiterlaufen – auch wenn eine etwa 130 mal 30 Meter große Lagerhalle zu großen Teilen abgebrannt ist. Wie die Polizei am Freitag mitteilt, ist das Gebäude nun einsturzgefährdet.

Daniel Schauff


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Lausitzer Rundschau vom 02.05.2016


Mit Martinshorn zum Einsatz

Informative vierte Gubener Blaulichtmeile / Angebote für Kinder und Erwachsene


 

Das Boot der Gubener Wasserwacht weckte bei den Kindern die Neugier.
Foto: Ute Richter/utr1


GUBEN Bereits zum vierten Mal hatte die Stadt Guben am Samstag zur Blaulichtmeile auf den Wilkeplatz eingeladen. Zahlreiche Familien mit Kindern nutzten die Gelegenheit, sich über die Arbeit der Sicherheitsbehörden und Hilfsorganisationen zu informieren.

Immer wieder klettert der kleine Linus in eines der vier großen Feuerwehrautos der Freiwilligen Feuerwehr Guben. "Er will mal Feuerwehrmann werden", erzählt seine Mutter Melanie Diehl. Sie findet es richtig toll, dass es diese Möglichkeit gibt, dass die Kinder mal ganz hautnah die Blaulichtfahrzeuge erleben können. Wenig später sitzt ihr fünfjähriger Sohn im Rettungsboot der Gubener Wasserwacht. Auch hier hat der Kleine leuchtende Augen.

Ute Richter / utr1


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