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-Unsere Freizeit für ihre Sicherheit-

Lausitzer Rundschau am 05.12.2017


Würdigung für die gesamte Feuerwehr

Mit der Anschaffung einer neuen Spritze wird die Nachwuchsarbeit im Raum Guben unterstützt.


 

Nicht nur die Nachwuchsfeuerwehrleute in Bresinchen freuten sich über den Scheck, den Ministerpräsident Dietmar Woidke für eine neue Tragkraftspritze vorbei brachte. FOTO: Ute Richter

Guben. Einem symbolischen Scheck über 10.000 Euro hat Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am Montag in Bresinchen an den Feuerwehrverein Löschgruppe Bresinchen für die Anschaffung einer neuen Tragkraftspritze übergeben. Diese soll unter anderem bei der Ausbildung sowie bei Übungen und Wettkämpfen der Jugendfeuerwehren zum Einsatz kommen. Das Geld stammt aus Lottomitteln.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau am 14.11.2017


Schlüsselfragen und andere Übungsaufgaben

Im gesamten Stadtgebiet testen Feuerwehren in Guben auch die Ortskenntnis an den Gerätehäusern.


 

Uwe Bauler, Melanie Dullin und Mathias Moschner (von rechts) koordinierten die Übung in der Einsatzzentrale. FOTO: UTE RICHTER

GUBEN (utr) Zu einer Sonderausbildung waren am Samstagvormittag mehrere Feuerwehrfahrzeuge im gesamten Stadtgebiet unterwegs. Die Aktiven aller Gubener Ortswehren absolvierten bei dieser Sonderausbildung 14 Aufgaben, die neben dem Umgang mit der Funktechnik auch die Ortskunde schulen sollte.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau am 26.08.2017


Feuerwehrtechnik in Mädchenhand

Guben. Beim Schnuppertag im BRKZ in Guben erklären zwei 16-Jährige das Know-how. Bisher gab es 110 Einsätze in diesem Jahr mit nur geringen Schäden.


 

Hanna Fahrentz (l.) und Lea Prüfer (r., hockend) zeigen, wie die Feuerwehrtechnik funktioniert. (FOTO: S. Halpick)

Mädchen und Feuerwehr - das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen, wie der Schnuppertag im Gubener Brand-, Rettungs- und Katastrophenschutzzentrum (BRKZ) in Guben am Freitag zeigte. Hier haben Hanna Fahrentz und Lea Prüfer den interessierten Kindern die Technik erklärt.

"Wir haben beide zusammen angefangen", erzählt Hanna Fahrentz. Das ist nun schon neun Jahre her. Aber auch jetzt mit 16 Jahren sind sie immer noch mit Begeisterung dabei. "Weil es Spaß macht", sagt Lea Prüfer. Allerdings sind die beiden Gubenerinnen damit eine Ausnahme und zwei von insgesamt nur drei Mädchen im Jugend-Feuerwehrtrupp.

Silke Halpick


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Lausitzer Rundschau am 02.06.2017


Kinderfest der GWG lässt keine Wünsche offen

Guben. Zu einem großen Kinderfest hatte die Gubener Wohnungsbaugenossenschaft (GWG) am Donnerstag auf den Loksportplatz eingeladen. Von allen Seiten kamen Kinder mit Eltern und Großeltern, um die zahlreichen Angebote für alle Altersgruppen zu nutzen.


 

Beim Kinderfest gab es viele Angebote für die jüngsten Gubener. Auch Polizei und Feuerwehr waren dabei. (FOTO: UTR1)

"Wir wollen mit diesem Fest an unsere langjährige Tradition der Feste zum Ehrentag der Kinder anknüpfen", so GWG-Vorstand Thomas Gerstmeier. Er erzählte, dass das erste Fest vor ein paar Jahren gemeinsam mit dem Netzwerk gesunde Kinder und dem Naemi-Wilke-Stift-Kindergarten vorbereitet und durchgeführt wurde. Heute sind neben den beiden langjährigen Einrichtungen noch viele weitere mit im Boot beim Kinderfest.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 29.05.2017


Wasser marsch in Bresinchen

Feuerwehren in und um Guben luden zur Stadt- und Gemeindemeisterschaft.


 

Schon die jüngsten Feuerwehrleute (hier die Bambinis aus Taubendorf/Groß Gastrose) bewiesen, dass sie den Löschangriff Nass schon gut beherrschen.
Foto: utr


BRESINCHEN (utr) Zur Stadt- und Gemeindemeisterschaft waren am Samstag die Gubener und Schenkendöberner Feuerwehren auf dem Platz am Gerätehaus in Bresinchen eingeladen. Für die ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute sowie den Feuerwehrnachwuchs ist dieser Ausscheid in jedem Jahr ein sportliches Ereignis. Deshalb hieß es bei schönstem Sommerwetter ab Mittag auch „Wasser marsch“. Acht Männer-, zwei Jugend- und acht Kindermannschaften wetteiferten um die begehrten Pokale in der Disziplin Löschangriff Nass. Viele Zuschauer waren gekommen, um die Feuerwehrleute anzufeuern und einfach einen schönen Nachmittag zu erleben. Im vergangenen Jahr musste der Wettkampf für die Erwachsenen aus organisatorischen Dingen ausfallen. Die Kinder und Jugendlichen maßen sich bei einem Jugend- Feuerwehr-Camp auf dem Sportplatz in Groß Gastrose.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau am 15.05.2017


Und nach dem Oderlandmarsch wird noch gekickt

Auch Teilnehmer aus Guben sind von dem einst rein militärischen Cross-Lauf angetan, dessen Organisatoren offenbar immer besser werden.


 

Zwei Gubener Mannschaften der Feuerwehr gingen in diesem Jahr an den Start. Sie waren mit der Organisation zufrieden und am Ende froh, dabei gewesen zu sein. FOTO: UTE RICHTER/UTR1

GUBEN (utr1) Bereits zum dritten Mal war Guben Gastgeber für knapp 400 Teilnehmer des deutsch-polnischen Oderlandmarsches. Zum 22. Mal veranstaltete das Landeskommando Brandenburg gemeinsam mit seinem polnischen Partnerkommando, dem Wojewodschaftsmilitärstab Zielona Gora, und dem Verband der Reservisten der Bundeswehr den Oderlandmarsch. Dieser stellt jeweils einen Höhepunkt der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Bundeswehr auf dem Gebiet des Katastrophenschutzes dar. Und so bildete die Doppelstadt Guben-Gubin erneut die Kulisse für den Start und das Ziel des nunmehr 22. Oderlandmarsches. Obwohl die Bundeswehr Schirmherr der Aktion mit internationaler Beteiligung ist, waren nicht nur organisierte Mannschaften von Armeen und Behörden einbezogen, sondern auch zivile Mannschaften von Vereinen, spontane Zusammenschlüsse und auch Einzelpersonen. Und so gingen neben Soldaten aus Deutschland, Polen, Tschechien und den USA auch Angehörige von „Blaulicht“- Organisationen sowie zahlreiche Radfahrer, vor allem aus Polen, an den Start.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 10.04.2017


Training für den besonderen Ernstfall

Obwohl ein größerer Waldbrand rund um Guben schon lange die Feuerwehr nicht beschäftigt hat, muss sie sich wappnen.


 

Enrico Bennewitz (l.) und Hans-Martin Schneider an der Pumpe, die zusätzlich notwendig ist, um das Wasser über lange Strecken zu transportieren.

GUBEN (utr1) Bei bestem Frühlingswetter verbrachten 24 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Guben mit sechs Fahrzeugen den Samstag bei einer Sonderausbildung, die für alle Gubener Ortswehren einmal im Quartal durchgeführt wird. Dieses Mal stand die Wasserförderung über lange Wegestrecken im Fokus. Ausbildungsleiter Michael Schneider hatte sich gemeinsam mit seinen Kameraden einiges einfallen lassen. So stand als Aufgabe bei dieser Übung, Wasser aus dem Fließ in Groß Breesen bergauf bis an eine fiktive Brandstelle im Wald zu pumpen. Unterwegs musste der Wasserdruck mit Pumpen verstärkt werden. 600 Meter Schläuche wurden dafür verlegt.

Ute Richter


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Lausitzer Rundschau vom 24.02.2017


Feuerwehr zieht eine vorwiegend gute Bilanz


 

Der Gubener Stadtwehrführer Rico Nowka verabschiedet seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak in den Ruhestand.

GUBEN Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Guben hat sich Stadtwehrführer Rico Nowka von seinen Gubiner Amtskollegen Dariusz Kostyszak offiziell verabschiedet. Kostyszak wird Ende Februar in den Ruhestand gehen.
Es war ein ereignisreiches Jahr, auf das Nowka zurückblickte: 149 Mal wurden die Wehr alarmiert – darunter auch zu 25 Tragehilfen oder 24 Türnotöffnungen (24), wie Nowka kritisch anmerkte. Neben dem Brand der Lagerhalle in der Bahnhofstraße oder dem Feuer in der Ladenpassage an der Schillerstraße war es allem der erneute Großbrand im Industriegebiet-Süd am 23. Juni, der in Erinnerung geblieben ist. "Die meterhohen Flammen waren in zwei Stunden voll unter Kontrolle und der Einsatz bewies einmal mehr die volle Einsatzbereitschaft unserer Wehr – gemeinsam mit den Schenkendöberner Kameraden", erklärte Nowka. Für das schnelle Löschen des Feuers auf dem Produktionsareal bedankte sich die Geschäftsführung des Schaumstoffherstellers Megaflex Löhr GmbH mit dem Sponsoring des Caterings an dem Abend.

red/js


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Lausitzer Rundschau vom 24.01.2017


Tragen statt löschen

Feuerwehrmänner müssen immer mehr Hilfe leisten / Kritik an "unkorrektem System"


 

Hier handelt es sich um eine Übung. Doch auch im Alltag müssen Feuerwehrmänner immer öfter dem Rettungsdienst helfen. Foto: R. Hottas

GUBEN Wenn die Gubener Feuerwehr ausrückt, muss sie bei jedem dritten Einsatz Kranke transportieren oder Türen notöffnen. Das frustriert die Ehrenamtler. Auf den Einsatzkosten bleibt die Stadt sitzen. Versuche, eine Neuregelung zu schaffen, sind bisher gescheitert.
"Wir spielen den Bereitschaftsdienst für den Rettungsdienst", sagt Sebastian Schwitzke, Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Guben. Wehrführer Rico Nowka nickt zustimmend. "Wenn ein Patient für den Rettungsassistenten und den Sanitäter zu schwer ist, werden wir gerufen", berichtet er. Dann meldet sich bei mehr als 20 Ehrenamtlern der Pieper. Ausgerückt wird mit einen Löschgruppen-Fahrzeug mit bis zu neun Mann Besatzung. 25-mal musste die Gubener Feuerwehr im vergangenen Jahr ausrücken, um dem Rettungsdienst beim Tragen von Patienten zu helfen, 26-mal wurden Türen notgeöffnet. "Die Zahlen steigen seit Jahren kontinuierlich an", sagt Nowka. Schon 2016 war jeder dritte der 150 Feuerwehreinsätze eine technische Hilfeleistung.

Silke Halpick


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